Reinigen mit Trockeneis

25 April 2017by langyuzer0
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Reinigungsprozesse sind ein wichtiger Bestandteil der industriellen Fertigung.

Neben mechanischen und ­chemischen Reinigungsmethoden gibt es eine Reihe von Verfahren, die mit Wasser, Sand, Kunststoff oder Glas­perlen als Strahlmittel arbeiten. Die Nachteile: Verschleiß durch abrasive Strahlmittel, Kosten für Entsorgung und Aufbereitung des verunreinigten Strahlmittels, Stillstandzeiten der Produktionsanlagen.

Hier bietet das Reinigen mit Trockeneis-Pellets eine ­material- und umweltschonende Alternative.

Information zum Strahlmedium und Wirkungsprinzip:

Das Strahlmedium 
Flüssiges Kohlendioxid wird in einem Niederdrucktank bei ca. 20 bar und ca. -20° C bevorratet. Beim Eindüsen in einen Pelletierzylinder entstehen durch Abkühlung und Entspannung auf Umgebungsdruck Kohlendioxid-Gas und Kohlendioxid-Schnee. Dieser ca. -78° C kalte Schnee wird verdichtet und anschließend durch eine Matrize gepresst. Dabei entstehen Trockeneis-Pellets von ca. 3 mm Durchmesser und 10 mm Länge.

Das Wirkungsprinzip
Die Pellets werden mittels Druckluft auf 100 – 300 m/s beschleunigt. Mit speziellen Düsen werden die Pellets auf die zu reinigende Oberfläche gestrahlt. Dabei unterkühlt es diese punktuell und entfernt unerwünschte Beschichtungen und Verunreinigungen. Es ist die Kombination von Kälte, kinetischer Energie und „explosionsartiger“ Zustandsänderung (Sublimation) der Trockeneis-Pellets, die dieses Verfahren für industrielle Reinigungsaufgaben besonders empfehlen.


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